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Gedanke zur 17. Woche 2026

"Euer Schmuck bestehe nicht in Äusserlichkeiten, nicht darin, dass ihr euch die Haare kunstvoll flechtet, Goldschmuck tragt und prächtige Kleider anzieht; euer Schmuck sei vielmehr der verborgene Mensch des Herzens, der sich im unvergänglichen Wirken des sanftmütigen und stillen Geistes zeigt. Das ist kostbar vor Gott." - 1. Petrus 3:3-4

Liebe Freunde der FEG Unteres Aaretal,

Lange bevor der moderne Mensch angefangen hat, über innere Schönheit zu sprechen, hat Petrus vor 2000 Jahren darüber geschrieben, dass der innere Mensch viel wichtiger ist, als der äussere. Dabei geht es hier wirklich um äussere Eitelkeiten. Die Frauen in der Leserschaft von Petrus wollten mit Frisur, Schmuck und Kleidern entweder anziehend wirken oder auf ihren Reichtum und Status aufmerksam machen. Auf jeden Fall geht es darum, die Meinung anderer Menschen zu beeinflussen. Sie vielleicht zu beeindrucken. Aber Petrus erinnert sie daran: Gott - der bei dem es wirklich drauf an kommt - er kann mit solchen Äusserlichkeiten nicht manipuliert werden. Vor ihm ist kostbar, ob man sich in einem sanftmütigen Wesen übt. Es ist also nicht jeder Mensch unmittelbar innerlich schön, es ist ein Einüben, ein Veränderungsprozess im Herzen.

Euer Yannick