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Gedanke zur 23. Woche 2025

"Da sagte sein Herr zu ihm: Recht so, du bist ein guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles will ich dich setzen. Geh ein in die Freude deines Herrn!" - Matthäus 25:21

Liebe Freunde der FEG Unteres Aaretal,

Was machen wir aus dem, was uns Gott anvertraut hat? Jesus erzählt in Matthäus 25 ein Gleichnis von drei Knechten, die von ihrem Herrn unterschiedliche Mengen an Geldern zur Verwaltung erhalten. Als der Herr zurückkehrt, berichtet jeder, was er mit dem Geld gemacht hat. Und auch wenn die beiden treuen Knechte unterschiedlich viel bekommen und unterschiedlich viel Gewinn gemacht haben, so kriegen doch beide dieselbe Antwort des Herrn: "Recht so, du bist ein guter und treuer Knecht!

Eine andere Antwort kriegt jedoch der Knecht, der das Geld einfach vergraben hat. Er wird ein böser und fauler Knecht genannt. Den Unterschied hat also nicht die Grösse des Gewinns gemacht, sondern einfach, ob mit dem was jeder gekriegt hat, treu umgegangen worden ist.

Was machen wir aus dem, was uns Gott anvertraut hat? Rumsitzen und warten bis Jesus wiederkommt ist die falsche Option, möchte uns dieses Gleichnis sagen. Wenn es darum geht, mit dem etwas anzufangen, was Gott uns anvertraut hat, können wir nicht sagen: "Es lohnt sich doch gar nicht mehr." Denn damit vergraben wir Gottes Geschenk in der Erde. Was machen wir aus dem, was uns Gott anvertraut hat?

Euer Yannick