Liebe Freunde der FEG Unteres Aaretal,
"Mein Haus, Mein Auto, Mein Job, Mein Boot..." wir haben gerne etwas vorzuweisen. Aber vor Gott zählen solche Errungenschaften nichts. Es gibt nichts, womit wir vor ihm angeben können. Nicht mit unserem Erfolg, aber auch nicht mit unserem Glauben. Er wendet sich denen zu, die wissen, dass sie nichts vor ihm vorzuweisen haben. Jesus lässt sich von Zöllnern einladen und isst mit Prostituierten. Gerade sie verstehen wie unverdient das Geschenk von Gottes Liebe ist. Genauso sagt Paulus im Vers oben: Wir können uns Gottes Geschenk nicht verdienen, nur dankbar empfangen.
Euer Yannick