Liebe Freunde der FEG Unteres Aaretal,
Gegen Ende des 2.Samuel-Buchs, als die Fäden der Geschichte von David zusammengeführt werden, wird auch ein Dankpsalm Davids aufgenommen, in dem David besingt, wie sehr er sich auf Gott hat verlassen können in seinem Leben. Mit vielen verschiedenen Bildern beschreibt er die Treue Gottes: Eine Burg, eine Festung, ein Schild, der Retter. Und eben auch einem Fels.
David musste in seinem Leben viele "unsichere" Momente durchleben. Er hatte viele Feinde, wie zum Beispiel König Saul. Davids Leben war oft in Gefahr und er war oft auf der Flucht. Ohne also in seinem Leben oft einen Grund gehabt zu haben, um sagen zu können, dass er einen Festen Boden unter den Füssen habe, beschreibt er Gott doch immer wieder als Fels.
Ein Fels ist ja etwas solides, starkes und stabiles. Auf ihm steht man sicher, und darin kann man sich verstecken. Wie David sich in Höhlen von Bergen und Felsen verstecken musste, so erlebte er Gott als so sicher und zuverlässig wie die Felsen, die sich nicht plötzlich wegbewegten oder ihn ausspuckten. So vertrauenswürdig ist Gott für David gewesen. Und auch so stark wie ein Fels, der nicht einfach nachgibt. So ist unser Gott.
Euer Yannick