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Gedanke zur 52. Woche 2024

"Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit" - Johannes 1:14a

Liebe Freunde der FEG Unteres Aaretal,

Die Weihnachtsgeschichte im Johannesevangelium scheint etwas abstrakt. Da ist am Anfang das Wort und dieses Wort ist bei Gott und dann wird dieses Wort Fleisch. Johannes bedient sich dabei bei den Begriffen der damaligen Philosophie. Seine Absicht ist aber nicht, den christlichen Glauben als etwas Abstraktes darzustellen. Johannes nimmt die abstrakte Art über Gott als Wort zu sprechen (und die suggerieren könnte, dass Gott nicht mehr als ein abstraktes Konzept oder ein völlig von der Welt getrenntes Wesen sei). Und sagt, dass dieses Wort Fleisch wurde. Sich also nicht zu schade war, sich mit der unperfekten Menschheit abzugeben. Nicht ein philosophisch-abstraktes Wesen in einer eigenen Sphäre geblieben ist. Sondern auf diese Erde kam.

Gott mit uns.

Frohe Weihnachten wünscht euch

Euer Yannick